Unter Trackback versteht man eine Funktion, mit der man verschiedene Weblogs miteinander vernetzen kann. Das bedeutet, dass wenn jemand einen Blog schreibt und sich in seinen Aussagen auf meinen Blog bezieht, dann kann er mittels der Trackback Funktion unsere beiden Blogbeiträge verlinken und mich sozusagen zitieren. Ich bekomme dann automatisch mittels eines Kommentares einen Hinweis, dass jemand einen Eintrag gemacht hat und sich darin auf meinen Blogartikel bezogen hat. Ich finde diese Funktion sehr hilfreich, weil der originale Schreiber informiert wird, dass jemand etwas über ihn geschrieben hat und automatisch auch die Originalquelle angegeben wird. Das ist auch sehr praktisch, weil man automatisch seinen Wissensstand ungemein vergrößert. Gleichzeitig bietet die Trackback Funktion aber auch die Möglichkeit, in sekundenschnelle auf Beiträge zu reagieren, wenn z.B. jemand eine Aussage von mir nicht richtig wiedergibt, oder falsch auslegt. Dann kann ich ihm das gleich mitteilen und jeder weitere Leser dieser Beiträge kann diesen Gedankenaustausch dann öffentlich nachvollziehen, weil meist am Ende der Weblog-Einträge die Trackback Nachrichten zusammen mit den dazugehörigen Kommentaren angezeigt werden. Verknüpfungen in der Blogosphäre werden somit hergestellt und verstärkt und ich kann mir vorstellen, dass das ziemlich praktisch ist und auch sehr gewinnbringend. Wenn man z.B. eine Recherche zu einem bestimmten Thema macht und dann aktuelle Infos von den Blogexperten bekommt, dann muss man nicht auf jeden einzelnen Blog klicken sondern kann die einzelnen Verweise und Reaktionen gleich mitlesen. Aber dieses Phänomen hat ja Elisabeth in ihrem Beitrag „“who the fuck needs der/die oder das blog(s)”, oder warum ich plötzlich ein fan davon bin… näher beschrieben. Werde jetzt mal an die praktische Anwendung von Trackback gehen und mich mit ihrem Artikel verlinken. Kann den Aussagen Aktualität von Blogs von Elisabeth nur zustimmen. Literatur (Bücher…) kann nie so aktuell sein, wie die Aussagen, die in einem Weblog diskutiert werden. Die sind sicherlich mehr am Zahn der Zeit.
Auch Pingbacks verfolgen das gleiche Ziel. Sie ermöglichen es, dass ich eine Benachrichtigung bekomme, wenn jemand auf meinen Weblog-Beitrag Bezug nimmt. Dies bietet mir die Möglichkeit, zu kontrollieren wer auf meine Seite verlinkt oder Teile meiner Artikel zitiert. Unser geliebtes WordPress unterstützt diese Funktion automatisch. Permalinks zielen auf die Verlinkung einer Webadresse eines einzelnen Beitrages eines Weblogs ab.

